Die in der Zahntechnik eingesetzten Edelmetalllegierungen sind nach wie vor ein sehr wichtiger Werkstoff, der schon seit Jahrzehnten eingesetzt wird und sich schon millionenfach klinisch bewährt hat. Durch seine mechanischen Eigenschaften bietet er eine Vielzahl von verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. Hierzu zählen vor allem Inlays bzw. Teilkronen, Kronen- und Brückentechnik, Teleskopkronen und kombinierter Zahnersatz sowie implantatgetragene Versorgungen. In unserem Labor verwenden wir meist hochedle Legierungen, die eine sehr hohe Körperverträglichkeit haben und einen warmen Gelbton besitzen. Dieser homogene Werkstoff lässt es zu, absolut sauber und spaltfrei zu arbeiten, was eine sehr hohe Haltbarkeit verspricht.

Alternativ können auch nichtedle Legierungen (Nichtmetalllegierungen) verwendet werden. Diese sind verhältnismäßig günstig, aber auch weit nicht so homogen wie Edelmetalllegierungen, was sich vor allem in der Verträglichkeit und Passgenauigkeit niederschlägt. Außerdem sind diese meist sehr hart, wodurch es zu starken Abnutzungen (Schädigungen) am Gegenzahn kommen kann. Da diese Legierungen meist silberfarben sind, haben sie darüber hinaus auch noch einen ästhetischen Nachteil.






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